“Durch die sorgfältige Komposition von Beiträgen aus Kultur, Gesellschaft, Spiritualität und nachhaltigen Lebenskonzepten entsteht ein hochwertig gestaltetes Magazin, das nicht nur FROH! heißt, sondern auch froh macht”. So beschreibt sich das FROH!-Magazin, ein sehr interessantes neues Medienprojekt, welches ich letzten Herbst entdeckte.
Auf der Suche nach den Machern fand ich das “motoki-Kollektiv” in Köln, eine “Gruppe von jungen Menschen”, die davon träumen, “das Leben in der Stadt mit kulturellen und sozialen Aktionen zu bereichern”. Zu diesem Zweck mieten sie ein Ladenlokal mitten in Köln-Ehrenfeld, nennen es “Wohnzimmer” und nutzen es je nach Bedarf als Café, Ausstellungsfläche, Redaktionsraum, Konzertsaal oder Büroumgebung.
Vorletzten Samstag hatte ich endlich die Gelegenheit, das Wohnzimmer und seine Leute persönlich zu besuchen – an diesem Tag genutzt als Verkaufsfläche für bgreen, einem Kölner Laden für ökologische und fair gehandelte Klamotten. Dabei traf ich auch Michael Schmidt (34), Mitgründer des Wohnzimmers und Mitherausgeber der FROH!, und durfte ihm ein paar Fragen stellen.

Vorgestern war ich beim 


